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	<title>amenthes.de &#187; Recht</title>
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	<description>Technology, Media and Life in General.</description>
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		<title>The day the music died</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 08:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[bcc]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst etwas Hintergrund: Um 2004, hob Microsoft eine Plattform aus der Taufe um Apples Alleingang mit dem iTunes-Store anzukratzen. Diese Plattform, genannt PlaysForSure, ermöglicht es einer Reihe von Verkäufern Musik anzubieten. Kunden können diese Musik kaufen. 
Damit die Musik gekauft und nicht kostenlos kopiert wird hat man diese Dateien mit einer Verschlüsselung versehen, die illegales [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst etwas Hintergrund: Um 2004, hob Microsoft eine Plattform aus der Taufe um Apples Alleingang mit dem iTunes-Store anzukratzen. Diese Plattform, genannt <em>PlaysForSure</em>, ermöglicht es einer Reihe von Verkäufern Musik anzubieten. Kunden können diese Musik kaufen. </p>
<p>Damit die Musik gekauft und nicht kostenlos kopiert wird hat man diese Dateien mit einer Verschlüsselung versehen, die illegales kopieren und abspielen verhindern soll. Solche Techniken nennt man <em>DRM</em> (Digital Rights Management). Microsoft hatte mit dem <em>MSN Music-Store</em> ein eigenes kleines Musikgeschäft auf Basis der PlaysForSure-Plattform gestartet.</p>
<p>Nun muss natürlich irgendwie <em>überprüft</em> werden, wer Musik gekauft hat und damit zum abspielen berechtigt ist. Dazu braucht man eine <em>zentrale Stelle</em>, die den Überblick behält. Wenn nun diese zentrale wegbricht gibt es Probleme. Gemeinerweise gibt es die Probleme jedoch nicht sofort. Es gibt die Probleme aber, wenn man zum Beispiel den Computer oder das Abspielgerät wechselt.</p>
<p>Zum Glück sind es ja große Unternehmen, die diese zentralen Stellen betreiben. Die können sicherlich garantieren, dass die Maschinen lange genug laufen, oder?</p>
<p>Ähm... nein: <a href="http://blog.wired.com/music/2007/08/sony-connect-mu.html">Sony tat es</a> bereits, <a href="http://blog.wired.com/music/2008/04/microsoft-pulli.html">Microsoft tut es im August</a>. Die zentrale Stelle, die sozusagen ihr OK geben muss, gibt es dann für diesen Musik-Shop nicht mehr.</p>
<p><strong>Zusammenfassend:</strong> Wer Musik kauft sollte gut aufpassen, was er/sie für sein/ihr Geld bekommt. Musik, die mit Verschlüsselungstechniken "gesichert" ist, kann schnell (wie im Beispiel hier innerhalb von vier Jahren) für einen selbst unbrauchbar werden. Und es kann auch bei großen Firmen passieren. Es könnte genausogut sein, dass Apple morgen sagt, sie schalten ihre Server ab. Und dann? Nein, Apple würde das ja niemals tun...</p>
<p>Zum Glück gibt es langsam die ersten brauchbaren Kauf-Angebote. iTunes hat "iTunes Plus", Amazon bietet auch DRM-freie Musik an. Dann ist da draußen noch das große Angebot an Creative Commons-Musik, die kostenlos erhältlich ist.</p>
<p>Mein persönlicher Lieblingsweg ist immernoch die CD im Handel kaufen (auf den Kopierschutz achten!) auf den Computer übertragen und die CD dann ins Regal stellen.</p>
<p>Via: <a href="http://diveintomark.org/archives/2008/05/06/the-day-the-music-died">diveintomark</a></p>
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		<title>Wenn juristen formulieren</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2008/04/wenn-juristen-formulieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 18:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschnitt der heutigen FBR-Sitzung (Bericht über eine andere Sitzung):
Auf eine Anfrage von Studiengebühren wurde Auskunft gegeben. Diese war rechtssicher aber unverständlich.
Wie so oft. Ich möchte gerne den Liebesbrief eines Volljuristen lesen. Ob der sich ähnlich liest, wie ein Vertragswerk?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschnitt der heutigen <abbr title="Fachbereichsrat">FBR</abbr>-Sitzung (Bericht über eine andere Sitzung):</p>
<blockquote><p>Auf eine Anfrage von Studiengebühren wurde Auskunft gegeben. Diese war rechtssicher aber unverständlich.</p></blockquote>
<p>Wie so oft. Ich möchte gerne den Liebesbrief eines Volljuristen lesen. Ob der sich ähnlich liest, wie ein Vertragswerk?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ebay streicht den Käuferschutz</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2008/02/ebay-streicht-den-kauferschutz/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 16:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam wirds bei Ebay richtig ungemütlich. Bei Änderungen, die im Juni in Kraft treten wird unter ferner liefen auch der Käuferschutz geändert.

Was ist denn der Käuferschutz?
Der Ebay Käuferschutz hatte das Kaufen bei Ebay etwas angenehmer gemacht. Das Risiko, dass man einen leeren Karton erhalten könnte, wurde von Ebay mit bis zu 175 Euro abgefangen. 
gestrichen
Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam wirds bei Ebay richtig ungemütlich. Bei Änderungen, die im Juni in Kraft treten wird unter ferner liefen auch der Käuferschutz geändert.</p>
<p><span id="more-688"></span></p>
<h3>Was ist denn der Käuferschutz?</h3>
<p>Der <a href="http://pages.ebay.de/help/tp/esppp-process.html">Ebay Käuferschutz</a> hatte das Kaufen bei Ebay etwas angenehmer gemacht. Das Risiko, dass man einen leeren Karton erhalten könnte, wurde von Ebay mit bis zu 175 Euro abgefangen. </p>
<h3>gestrichen</h3>
<p>Dieser Käuferschutz wurde lange Zeit nur als der "PayPal Käuferschutz" beworben. Mit PayPal ist außerdem die Summe höher. Jetzt wird der Standardschutz ganz aufgegeben, und Ebay macht wieder einmal eine sinnvolle Funktion zunichte um einen seiner Dienste zu <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/99720">promoten</a>.</p>
<p>Ich finde das ziemlich traurig, ehrlich gesagt. Es sind ohnehin schon genügend gewerbliche Verkäufer als Private angemeldet und höhlen den Verbraucherschutz aus. Ich werde nun sicher nicht mehr so risikofreudig Artikel im Bereich über 100 Euro ersteigern. Das Risiko gehe ich nicht ein. Und mir PayPal aufzwingen finde ich auch nicht in Ordnung.</p>
<p>via: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/103290">heise.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein gewöhnlicher Tag mit Paul</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2008/01/ein-gewohnlicher-tag-mit-paul/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 23:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[aktuell drüber gestolpert]]></category>
		<category><![CDATA[bcc]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Abschlussarbeit eines Studenten zeigt den heutigen Stand von Datenschutz und Überwachung auf. Es ist sehr verständlich erklärt und zeigt sowohl Chancen als auch Risiken anhand eines fiktiven Tages im Leben von "Paul".

(Ein Klick auf die Grafik bringt euch zur Ausstellung)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Abschlussarbeit eines Studenten zeigt den heutigen Stand von Datenschutz und Überwachung auf. Es ist sehr verständlich erklärt und zeigt sowohl Chancen als auch Risiken anhand eines fiktiven Tages im Leben von "Paul".</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/flash/0,5532,15385,00.html"><img src="http://amenthes.de/wp-content/2008/01/paul.gif" alt="Screenshot vom Tag mit Paul" /></a><br />
(Ein Klick auf die Grafik bringt euch zur Ausstellung)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BMI über den Bundestrojaner</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2007/11/bmi-uber-den-bundestrojaner/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 21:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[bcc]]></category>

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		<description><![CDATA[Das BMI hat Fragen und Antworten zum Bundestrojaner veröffentlicht. Bei einigen der Aussagen dreht sich mir der Magen 'rum. Teilweise grenzt es an Größenwahn, was hier behauptet wird.
Auszüge habe ich hier Zitiert und kommentiert.

Werden die Betroffenen von einer erfolgten Online-Durchsuchung informiert?
Die Betroffenen werden grundsätzlich nach Abschluss darüber unterrichtet, dass die Ermittlungssoftware bei Ihnen auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das BMI hat <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_012/nn_122688/Internet/Content/Themen/FragenUndAntworten/Online__Durchsuchungen.html">Fragen und Antworten zum Bundestrojaner</a> veröffentlicht. Bei einigen der Aussagen dreht sich mir der Magen 'rum. Teilweise grenzt es an Größenwahn, was hier behauptet wird.</p>
<p>Auszüge habe ich hier Zitiert und kommentiert.</p>
<p><span id="more-641"></span></p>
<blockquote><p><strong>Werden die Betroffenen von einer erfolgten Online-Durchsuchung informiert?</strong></p>
<p>Die Betroffenen werden grundsätzlich nach Abschluss darüber unterrichtet, dass die Ermittlungssoftware bei Ihnen auf den Rechner gespielt wurde. Die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zu Benachrichtigungspflichten bei heimlichen Maßnahmen werden befolgt werden.</p></blockquote>
<p>Werden hier dann auch Tipps gegeben, wie ich die Software wieder deinstallieren kann?</p>
<blockquote><p><strong>Ist sichergestellt, dass durch die Installierung der Ermittlungssoftware die auf dem betroffenen Rechner installierte Sicherheitssoftware nicht beeinträchtigt wird und dadurch Unbefugte zu anderen, zum Beispiel kriminellen Zwecken in die Rechner von Bürgern eindringen können? </strong></p>
<p>Die Ermittlungs-Software wird nicht zu einer Beeinträchtigung der auf dem betroffenen Rechner installierten Sicherheitssoftware führen. Dritten wird somit ein Eindringen in den Rechner durch den Einsatz der Software nicht erleichtert werden.</p></blockquote>
<p>Ich verwende Geräte und Software, die meine Rechner vor Zugriffen von außen schützen soll. In meinem Fall handelt es sich um einen Router mit Firewall, eine Antiviren-Software und eine Software-Firewall.</p>
<p>Annahme 1: Die Bundesregierung dringt in meinen Rechner auf irgendeine Weise trotzdem ein.</p>
<p>Annahme 2: Hersteller von Software, insbesondere Betriebssysteme, versuchen ihre Software möglichst sicher zu machen. Immer wieder tauchen Schwachstellen auf, an die zuvor nicht gedacht wurde. Diese Lücken werden (im Idealfall) erkannt und beseitigt und stellen dann keine Bedrohung mehr da.</p>
<p>Annahme 3: Die eben beschriebenen Lücken sind keine Absicht, daher nicht bekannt und schon gar nicht dokumentiert (bevor sie entdeckt werden).</p>
<p>Diese drei Annahmen passen nicht zusammen. Die Bundesregierung will in meinen geschützten Rechner eindringen. Es gibt also nur folgende Szenarien:</p>
<ul>
<li>Die Regierung kennt Sicherheitslücken und macht sie nicht publik (damit sie nicht behoben werden).</li>
<li>Die Regierung lässt sich eine Hintertür in kommerzielle Sicherheitssoftware hineinprogrammieren.</li>
</ul>
<p>Ich werde diese beiden Szenarien ab hier "<strong>Regierungslücken</strong>" nennen.<br />
Beides kompromittiert automatisch die Sicherheit meines Systems. Wir schauen uns noch einmal Annahme 2 an: Hersteller von Sicherheitssoftware machen die Fehler nicht absichtlich in Software, und diese Fehler werden von findigen Spezialisten trotzdem ausgenutzt.</p>
<p>Wie kommt die Regierung auf die Idee, dass ausgerechnet diese Regierungslücken sicher sind? Ausgerechnet über diese Kanäle, die man sich frei hält kann keiner sonst böses treiben!</p>
<blockquote><p><strong>Könnte die Ermittlungssoftware entdeckt und dann zu eigenen Zwecken missbraucht werden?</strong></p>
<p>Das Risiko einer Entdeckung und der missbräuchlichen Nutzung der Ermittlungssoftware wird durch geeignete technische Maßnahmen so gering wie möglich gehalten. Soltte die Software dennoch entdeckt werden, wird sie vom Zielsystem entfernt. Außerdem wird sichergestellt, dass die Software keine eigenen Verbreitungsroutinen und einen wirksamen Schutz gegen Missbrauch durch Dritte beinhaltet.</p></blockquote>
<p>Drei Kommentare:</p>
<p>Erstens: Es geht nicht darum, dass jemand die Ermittlungssoftware  auf einem Rechner findet. Sie ja nur bei ganz bösen Menschen installiert, also fast bei keinem. Es geht darum, dass es Sicherheitslücken gibt, die dafür benötigt werden.</p>
<p>Zweitens: Was ist, wenn jemand die Ermittlungssoftware an sich in die Finger bekommt? Wenn jetzt jemand sagt "das passiert nicht": Doch, das passiert. Ich wette sogar, dass passiert bevor die letzte Polizeistation sie hat. Sie wird ein wenig durchs Internet gerecht und jeder, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden ... wird die Software sofort haben.</p>
<p>Drittens: Den "wirksamen Schutz gegen Missbrauch durch dritte" möchte ich gerne mal sehen. Wie gesagt: Die größten Softwarekonzerne scheitern seit Jahren daran, wasserdichte Software zu schreiben, aber die Regierung kann das einfach 'mal eben aus dem Ärmel schütteln?</p>
<h3>Epilog</h3>
<p>Bitte, liebe Leser, glaubt mir eins: Eine Online-Durchsuchung bedeutet automatisch, dass dieser Rechner auch angreifbar ist. Die Regierung hat einen Haufen schlaue Köpfe, aber es sitzen ebenso schlaue Menschen überall auf der Welt, die aus eurem Computer oder euren Daten bares Geld machen können. Wenn die Regierung sich die Onlinedurchsuchung zusichern lässt, hat das zur Folge, dass Computersicherheit zu einer Farce wird.</p>
<p>Die Onlinedurchsuchung darf nicht unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung eingeführt werden. Die einzige Chance, das zu verhindern ist, wenn eine möglichst breite Masse die Problematik dahinter versteht. Sprecht mit Leuten über die Unvereinbarkeit von Sicherheit und Durchsuchung.</p>
<p>Insgesamt klingen die meisten vorgebrachten Erklärungen für mich nach berühmten letzten Worten. Sie werden eventuell eines Tages mit Sätzen wie "Dieses Schiff ist unsinkbar" in einer Reihe genannt werden.</p>
<p>via: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/99238/">heise.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Guten Tag, ich bin der Bundestrojaner ich seh mich hier nur um.</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2007/09/guten-tag-ich-bin-der-bundestrojaner-ich-seh-mich-hier-nur-um/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 11:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[bcc]]></category>

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		<description><![CDATA[Schäuble und Merkel und die halbe CDU wollen gerne Terroristen das Handwerk legen. Das ausspähen von PCs erscheint ihnen dabei als wichtiges Werkzeug.
Was ich von der PC-Kenntnis von Politikern halte brauche ich nicht näher ausführen, denke ich. Entgegen der Meinung von namhaften Organisationen wie der GI und dem CCC soll das Gesetz durchgedrückt werden. Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schäuble und Merkel und die halbe CDU wollen gerne Terroristen das Handwerk legen. Das ausspähen von PCs erscheint ihnen dabei als wichtiges Werkzeug.</p>
<p>Was ich von der PC-Kenntnis von Politikern halte brauche ich nicht näher ausführen, denke ich. Entgegen der Meinung von namhaften Organisationen wie der GI und dem <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/95269">CCC</a> soll das Gesetz durchgedrückt werden. Warum das eine schlechte Sache ist, bringt Harald Summa vom Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>"Das Bundeskriminalamt und viele weitere staatliche Stellen rund um den Globus kämpfen gemeinsam mit der Internetwirtschaft für saubere Datennetze", führt Summa seine Bedenken aus. "Würden wir in diese Sicherheitssysteme eine Lücke einbauen, um den Schäuble-Trojaner durchzulassen, käme dies einer Einladung an die Hacker-Gemeinschaft aus aller Welt gleich."</p></blockquote>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/96041/from/amenthes.de">http://www.heise.de/newsticker/meldung/96041/</a></p>
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		<title>Mach das mal mit &#8216;ner CD</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 22:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film(ch)e(n) und Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[bcc]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist so weit. Die DRM-Kritiker haben neues Futter: Google schließt seinen Premium-Video-Dienst. Okay, jeder kann seinen Dienst schließen wann er will. Das ist an sich gar kein Problem. Problematisch ist (aus meiner Sicht) dass hier Kunden Geld ausgegeben haben für den Premium-Dienst. Sie haben für eine bestimmte Nutzung bestimmter Videos Geld bezahlt. Diese können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist so weit. Die DRM-Kritiker haben neues Futter: <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/6944292.stm">Google schließt seinen Premium-Video-Dienst</a>. Okay, jeder kann seinen Dienst schließen wann er will. Das ist an sich gar kein Problem. Problematisch ist (aus meiner Sicht) dass hier Kunden Geld ausgegeben haben für den Premium-Dienst. Sie haben für eine bestimmte Nutzung bestimmter Videos Geld bezahlt. Diese können sie ab der Abschaltung nicht mehr sehen.</p>
<p><span id="more-576"></span>Was interessiert mich das? Richtig: Gar nicht. Ich lehne bestimmte Arten von DRM einfach ab. Das ist eine Macht, die wir als Kunden haben. Leider wissen dafür zu wenige über DRM bescheid. Einige Formen von DRM führen dazu, dass Daten schlicht unbrauchbar werden, wenn ein Dienst eingestellt wird.</p>
<p>Es ist eine ziemliche Frechheit, wenn man für eine Sache bezahlt um sie legal zu erwerben und damit nachher noch der Dumme ist. Die Kunden hat man meiner Meinung nach erfolgreich den illegalen Downloads in die Arme getrieben. Die sind kostenlos und funktionieren wenigstens immer.</p>
<p>Ich hoffe auf mehr mutige Schritte wie die von EMI und <a href="http://www.engadget.com/2007/08/09/universal-to-test-drm-free-music-sales-snubs-itunes/">kürzlich auch Universal</a> - beide bieten Ihre Musik DRM-frei an.</p>
<p>via: <a href="http://www.engadget.com/2007/08/13/google-closing-down-video-store/">engadget</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Digital Rights Management &#8211; Berechtigung oder Einschränkung?</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2007/06/digital-rights-management-berechtigung-oder-einschrankung/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 22:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[bcc]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dieser Fragestellug bearbeitete ich meine Hausarbeit für GS4. Das Ergebnis habe ich unter Creative-Commons-Lizenz gestellt und  möchte s nun mit euch teilen:

Ein Klick ins Bild bringt euch zum PDF. Viel Spaß beim lesen - soweit man bei diesem Thema von Spaß reden kann.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dieser Fragestellug bearbeitete ich meine Hausarbeit für GS4. Das Ergebnis habe ich unter Creative-Commons-Lizenz gestellt und  möchte s nun mit euch teilen:</p>
<p><a title="Digital Rights Management - Berechtigung oder Einschränkung?" href="/wp-content/2007/06/msd-gs4-claudius-coenen-digital-rights-management.pdf"><img title="Hausarbeit Übersicht" src="/wp-content/2007/06/hausarbeit.gif" alt="Hausarbeit Übersicht" /></a></p>
<p>Ein Klick ins Bild bringt euch zum PDF. Viel Spaß beim lesen - soweit man bei diesem Thema von Spaß reden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Corruptibles</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2006/06/the-corruptibles/</link>
		<comments>http://amenthes.de/index.php/2006/06/the-corruptibles/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2006 14:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film(ch)e(n) und Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgendes Video beschreibt (leider englisch) was im Moment von der Content-Industrie ausgeht:

Übersetzung und Details folgen.
2006 verlangte die Entertainment-Industrie von der Regierung unglaubliche neue Kräfte/Rechte - hier in der Zukunft wurden die Rechte zu "the Corruptibles" (den Bestechlichen)
Niemand ist sicher. Nehmen wir den Unschuldigen Vorgang, eine Mix-CD für seine geliebten zu erstellen. Das mischen der Lieder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Video beschreibt (leider englisch) was im Moment von der Content-Industrie ausgeht:</p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8-5INcUuoEs"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8-5INcUuoEs" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Übersetzung und Details folgen.<span id="more-81"></span></p>
<blockquote><p>2006 verlangte die Entertainment-Industrie von der Regierung unglaubliche neue Kräfte/Rechte - hier in der Zukunft wurden die Rechte zu "the Corruptibles" (den Bestechlichen)</p>
<p>Niemand ist sicher. Nehmen wir den Unschuldigen Vorgang, eine Mix-CD für seine geliebten zu erstellen. Das mischen der Lieder, die man im digitalen Radio gehört hat auf eine CD.<br />
Der Verlust ist: Es ist legal aber die Corruptibles können jeden Empfänger am Aufzeichnen der Musik (und an anderen legalen Verwendungen) hindern.</p>
<p>Freuen Sie sich auf HDTV in der Zukunft? Wenn Sie die Freiheit lieben Tivo zu benutzen oder andere Hilfmittel werden Sie enttäuscht sein.<br />
(Kinder: Nimm den Hasen auf! Nimm den Hasen auf! Vater: Sicher Kinder, ich weiß, dass es eure Lieblingssendung ist. (frei übersetzt))<br />
Die Corruptibles können die Aufzeichnung einer digitalen Sendung durch einen Rekorder, der nicht Hollywood-zugelassen ist, verhindern.</p>
<p>[...]<br />
Auch das analoge aufzeichnen kann verhindert werden, da in PCs anti-kopier Chips gesetzlich vorgeschrieben sind.<br />
Schon das Aufzeichnen kurzer Ausschnitte wird erkannt und verhindert.</p>
<p>Das ist die Zukunft. Neue Superkräfte überall. Bekämpufung unschuldiger Konsumenten, Unbrauchbarmachung neuer Hilfsmittel. Ist jemand da, der dagegen antreten kann? Zurück zu Ihnen in der Gegenwart.</p></blockquote>
<p>Ungeachtet dessen, dass die Präsentation etwas "käsig" ist, ist der Inhalt jedoch höchst wichtig und es müssten wesentlich mehr Leute darüber bescheid wissen.</p>
<p>Wer sich vor dem großen Medienereignis einen "HD-Ready" Gerät gekauft hat, hat eigentlich schon verloren. Denn das HD-Ready Logo ist eine der Sachen, wo etwas schlechtes als Feature verkauft wird. Nämlich die Tatsache, dass Inhalte nur noch verschlüsselt übertragen werden sollen - womit die Einschränkung der Konsumenten erst richtig beginnen kann.</p>
<p>Originalseite: <a href="http://www.eff.org/corrupt/">http://www.eff.org/corrupt/</a><br />
Via <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/74404">http://www.heise.de/newsticker/meldung/74404</a></p>
<p>Nachtrag: Sehr passend zum Thema auch dieser Beitrag bei PC-Welt<br />
<a href="http://www.pcwelt.de/news/online/42946/">http://www.pcwelt.de/news/online/42946/</a></p>
<blockquote><p> Die Studios hätten Preise von 9,99 Dollar bis 12,99 Dollar für neue Filme abgelehnt, die Apple seinen Kunden abnehmen wollte. Einige der Studios diskutierten jetzt Preise von rund 14,99 Dollar und niedrigere Preise für ältere Filme. Die Preisdiskussionen seien im Fluss. Einige Studios wollten sogar einen noch höheren Preis.</p></blockquote>
<p>Und der Preis ist für einen Vertriebsweg angesetzt, der die Filmindustrie weniger kostet als DVD und zudem noch schlechtere Qualität liefert...</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Betreiber von Foren haften erst ab Kenntnis&#8230;</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2006/06/betreiber-von-foren-haften-erst-ab-kenntnis/</link>
		<comments>http://amenthes.de/index.php/2006/06/betreiber-von-foren-haften-erst-ab-kenntnis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2006 13:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[heise.de berichtet von einem Urteil des OLG Düsseldorf. Es geht hierbei um Forenhaftung. Leider nicht um das "heise-Forenurteil" aber immerhin um Klärung in Rechtsfragen rund um Foren.
Es besagt kurz zusammen gefasst, dass Betreiber erst ab Kenntnis rechtswidrige Beiträge löschen müssen. Man muss im Einzelfall nur nachweisen können unverzüglich gehandelt zu haben. Eine Prüfungspflicht für alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image73" src="http://taenzerblog.de/wp-content/2006/06/kurzmeldung.png" align="left" alt="Kurzmeldung" />heise.de <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/74275">berichtet</a> von einem Urteil des OLG Düsseldorf. Es geht hierbei um Forenhaftung. Leider nicht um das "heise-Forenurteil" aber immerhin um Klärung in Rechtsfragen rund um Foren.</p>
<p>Es besagt kurz zusammen gefasst, dass Betreiber erst ab Kenntnis rechtswidrige Beiträge löschen müssen. Man muss im Einzelfall nur nachweisen können unverzüglich gehandelt zu haben. Eine Prüfungspflicht für alle Beiträge ergibt sich aber nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nix darf man&#8230;</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2006/06/nix-darf-man/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jun 2006 14:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe mir das Macromedia Studio als Studentenversion zugelegt. Ich wollte endlich auch mal die ganzen tollen Sachen damit machen können. Jetzt lese ich die Lizenzbedingungen und falle aus allen Wolken.
Nett ist der Punkt 2b, denn dieser gestattet das Installieren auf einem Hauptrechner und einem Mobilen Rechner. Man darf nur nicht beide gleichzeitig benutzen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image78" src="http://taenzerblog.de/wp-content/2006/06/Flash.jpg" alt="flash8professional" /><br />
Ich habe mir das Macromedia Studio als Studentenversion zugelegt. Ich wollte endlich auch mal die ganzen tollen Sachen damit machen können. Jetzt lese ich die Lizenzbedingungen und falle aus allen Wolken.<span id="more-76"></span></p>
<p>Nett ist der Punkt 2b, denn dieser gestattet das Installieren auf einem Hauptrechner und einem Mobilen Rechner. Man darf nur nicht beide gleichzeitig benutzen. Das fiele mir ohnehin schwer. Ich bin mit einmal Flash im Momen genug beschäftigt.</p>
<p>Dass die Studentenlizenz nicht gewerblich eingesetzt werden darf ist zwar schade aber verständlich. Trotzdem wünsche ich mir für die Zukunft, dass Macromedia die Bestimmungen von Adobe übernimmt.</p>
<p>Weniger Nett ist der Punkt 3l, welcher untersagt mit den Programmen Produkte zu erzeugen, die die gleiche Funktionalität abbilden wie das Programm selbst. Damit könnte ein Studentenprojekt namens Showfusion außerhalb des Lizenzrahmens liegen.</p>
<p>Völlig schockiert hat mich jedoch die Einschränkung in Punkt 7c: Die Software darf nicht in Umgebungen benutzt werden, die absolut ausfallsichere Kontrollmechanismen erfordert. Ein schwerer Schlag. Ich darf keine Flash-animierten Menüs für mein privates Atomkraftwerk erstellen. Auch die Weboberfläche für ein Web-2.0 Raketenleitsystem ist damit nicht in Dreamweaver zu erstellen. Nicht einmal Lebenserhaltungssysteme darf man mit Fireworks entwerfen.</p>
<p>Ein harter Schlag!</p>
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		<title>Dr. Web Literaturliste</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jun 2006 00:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Web hat eine Liste erstellt von kostenlos zugänglichen Fachbüchern und Internetseiten. Das meiste ist im Bereich Web, teilweise "klassische", teilweise sehr neue Techniken, ein bisschen Wirtschaft hier, ein bisschen Usability da, noch ein wenig Recht dazu, jede Menge Programmieren und zum Schluss noch etwas Linux.
Insgesamt ist es quasi die Linkliste quer durch MSD. Sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image73" src="http://taenzerblog.de/wp-content/2006/06/kurzmeldung.png" alt="Kurzmeldung" align="left" /><a href="http://www.drweb.de">Dr. Web</a> hat eine <a href="http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=583">Liste</a> erstellt von kostenlos zugänglichen Fachbüchern und Internetseiten. Das meiste ist im Bereich <a href="http://www.professionelle-websites.de/index.htm">Web</a>, teilweise "<a href="http://aktuell.de.selfhtml.org/extras/download.shtml">klassische</a>", teilweise sehr <a href="http://www.teialehrbuch.de/reihe_aktuell/mehr/inhalt_ajax.html">neue Techniken</a>, ein bisschen <a href="http://guerillamarketingbuch.com/e-book/">Wirtschaft</a> hier, ein bisschen <a href="http://www.usability-diplomarbeit.de/">Usability</a> da, noch ein wenig <a href="http://www.law-blog.de/category/fotorecht/">Recht</a> dazu, jede Menge Programmieren und zum Schluss noch etwas <a href="http://www.galileocomputing.de/openbook/knoppix/">Linux</a>.</p>
<p>Insgesamt ist es quasi die Linkliste quer durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Media_System_Design">MSD</a>. Sehr gut zusammengestellt und sicher für jeden was dabei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Trusted? Computing.</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2006/05/trusted-computing/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 May 2006 13:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film(ch)e(n) und Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder sollte darüber bescheid wissen, und KEINER sollte es sich als gut verkaufen lassen!

Einfach auf den Startknopf drücken. Leider englisch. Hintergrund:

Freie Übersetzung des gesprochenen Inhalts:

Vertrauen ist der eigene glaube an die Korrektheit einer Sache. Es ist eine Empfindung die nicht erzwungen werden kann.

[...]
Vertrauen verlässt sich auf Gegenseitigkeit. (frei übersetzt)

Die Computerindustrie hat diesen Prozess neu entwickelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder sollte darüber bescheid wissen, und KEINER sollte es sich als gut verkaufen lassen!</p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/K1H7omJW4TI"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/K1H7omJW4TI" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="420"></embed></object></p>
<p>Einfach auf den Startknopf drücken. Leider englisch. Hintergrund:</p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<p><em>Freie Übersetzung des gesprochenen Inhalts:</em></p>
<blockquote>
<p>Vertrauen ist der eigene glaube an die Korrektheit einer Sache. Es ist eine Empfindung die nicht erzwungen werden kann.</p>
</p>
<p>[...]<br />
Vertrauen verlässt sich auf Gegenseitigkeit. (frei übersetzt)</p>
</p>
<p>Die Computerindustrie hat diesen Prozess neu entwickelt. Ein Chip übernimmt diese Aufgabe für Sie. Die Industrie nennt es Trusted Computing. Ein solcher Chip wird in Computern, PDAs, Mobiltelefonen, Spielkonsolen, (DVD) Playern, Set-Top-Boxen, [...] zu finden sein.</p>
<p><strong>Vor allem aber wird er in IHREN Geräten sein!</strong></p>
<p>Was hat Trusted Computing mit Vertrauen zu tun?<br />
In einer Trusted Computing Umgebung ist das Hauptziel, einen vor potentiellen Gefahren zu beschützen. Die ursprüngliche Idee war, den Nutzer entscheiden zu lassen, was er als Bedrohung ansieht, und was er als vertrauenswürdig einstuft. Sie haben die Kontrolle, nach ihrer eigenen Überzeugung.</p>
<p><strong>Trusted Computing - Klingt gut, oder?</strong></p>
<p>Die Interpretation der Industrie von Trusted Computing sieht ganz ähnlich aus:<br />
Sie hat das gleiche Ziel: Gefahren bekämpfen und Computernutzung vertrauenswürdiger gestalten.</p>
</p>
<p><strong>Der Hauptunterschied:</strong> Sie können nicht selbst entscheiden, was sie für vertrauenswürdig halten, und was nicht, denn sie (die Industrie) haben das schon für Sie entschieden. Und sie (die Industrie) haben schon entschieden Ihnen nicht zu vertrauen.</p>
</p>
<p>Also: Wenn sie Ihnen nicht vertrauen, warum sollten Sie ihnen vertrauen? (achtung Groß- und Kleinschreibung)</p>
<p>Trusted Computing - klingt gut. Ist es das?</p>
</blockquote>
<p>Übersetzt aus dem englischen von Claudius Coenen</p>
<p><a href="http://www.againsttcpa.com/">http://www.againsttcpa.com/</a></p>
<h3>Meine Meinung zu Trusted Computing</h3>
<p>Was zum Schutz der Allgemeinheit geplant ist und auch so verkauft wird klingt oberflächlich sehr gut. Das haben wir schon immer gewollt, oder? Keine Viren, keine Gefahren im Internet mehr.</p>
<p>Der Beigeschmack an dieser Technik ist: Sie sitzt so tief in den Systemen, dass sie mit sicherheit sehr unbemerkt ihr Werk tut. In einigen Jahren werden wir gar nicht mehr wissen, warum es nur noch Software von Weltmarktführern gibt. Warum nur noch große Labels Musik auf den Markt bringen. Warum wir eindeutig identifizierbar sind, sobald wir an unseren PCs sitzen.</p>
<p>Trusted Computing ist in vielen Bereichen eine Gefahr. Es wird natürlich nirgendwo so dargestellt, aber die Industrie hat damit direkte Eingriffsmöglichkeiten auf Ihren PC.</p>
<p>Erste Ansätze kommen schon mit dem DVD-Nachfolgeformat. Daten werden nur noch verschlüsselt an Ihren hochauflösenden Fernseher geschickt. Geräte, die keine Verschlüsselung akzeptieren oder beherrschen bekommen nur (wenn überhaupt) ein Bild in einer schlechteren Auflösung. Ist das in Ordnung?</p>
<p><ins datetime="2006-08-27T12:07:21+00:00">Nachtrag: Das Video gibt's außerdem in besserer Auflösung zum Download.<br />
<a href="http://www.lafkon.net/tc/">http://www.lafkon.net/tc/</a></ins></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und dabei wollte ich es doch boykottieren</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2006/04/und-dabei-wollte-ich-es-doch-boykottieren/</link>
		<comments>http://amenthes.de/index.php/2006/04/und-dabei-wollte-ich-es-doch-boykottieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2006 16:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte mir zwar geschworen die gesamte WM2006 zu boykottieren, aber das muss ich einfach hier mal kommentieren:
Die FIFA verliert die Rechte an der Marke "Fußball WM 2006". Eigentlich finde ich dies als eigenartig. Nach meiner Auffassung des Markenrechts hätte die FIFA die Markenrechte gar nicht erst erhalten dürfen!
Der Anwalt der Kläger bringt es für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" title="hat einen scheißdreck mit WM2006 zu tun" id="image20" alt="hat einen scheißdreck mit WM2006 zu tun" src="http://taenzerblog.de/wp-content/2006/04/wm2006.png" />Ich hatte mir zwar geschworen die gesamte WM2006 zu boykottieren, aber das muss ich einfach hier mal kommentieren:</p>
<p>Die FIFA verliert die Rechte an der Marke "Fußball WM 2006". Eigentlich finde ich dies als eigenartig. Nach meiner Auffassung des Markenrechts hätte die FIFA die Markenrechte gar nicht erst erhalten dürfen!</p>
<p><span id="more-19"></span>Der Anwalt der Kläger bringt es für meine Begriffe eindeutig auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>Die Fußballweltmeisterschaft kann ebenso wenig als Marke geschützt werden wie Weihnachten und Ostern.</p></blockquote>
<p>Die FIFA heult rum, dass das ja alles so viel Geld kostet. - Hallo Jungs, kann es sein, dass ihr euch dann ganz schön schlecht erkundigt habt, bevor ihr soviel Vertrauen in eure tolle Markenanmeldung gesteckt habt? Es ist ja außerdem nicht so, als wären die Sponsoren, die sie damit zu schützen vorgeben, ihre einzige Einnahmequelle wären.</p>
<p>Von dem was ich gehört hab sind die Ticketpreise ja beinahe obszön. Von zusätzlichen Gebühren für die einfachsten Dinge (Umschreibung, Weiterverkauf) mal ganz abgesehen. Erfreut hatte mich dazu eine schon vorher gefällte Entscheidung, nachdem eine gewisse Reservierungspraxis nicht erlaubt war. Es ging soweit ich mich erinnere darum, dass die Reservierung Geld kosten sollte, auch wenn man möglicherweise gar keine Karten erhält.</p>
<p>Ich bin eigentlich echt nur sauer auf die Jungs, und habe mit einem breiten Grinsen den Tag begonnen, als mich diese Meldung per Radio erreichte.</p>
<p>Ärgern kann ich mich trotzdem, denn eigentlich wollte ich die Fußball Weltmeisterschaft doch komplett ignorieren und so tun, als wäre nichts.</p>
<p>Nachtrag: Ich habe jetzt offiziell nichts mehr mit der WM2006 zu tun (siehe Bild). Der Pfeil darf gerne (nach kurzer Mail an mich) weiterverwendet werden, wenn sonst jemand auch nichts mit der WM zu tun haben will.</p>
]]></content:encoded>
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