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	<title>amenthes.de &#187; Artikel</title>
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		<title>System.Speech in .NET 3 zur Spracherkennung</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 23:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
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Weil ich mich derzeit mit der Spracherkennung von Windows (Vista) beschäftige habe ich mit C# angefangen. Hier eine kleine Einführung mit Demo und Erklärung.

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<p>Weil ich mich derzeit mit der Spracherkennung von Windows (Vista) beschäftige habe ich mit C# angefangen. Hier eine kleine Einführung mit Demo und Erklärung.</p>
<p></script></p>
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		<title>Wie man sich per E-Mail am besten unbeliebt macht</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2007/04/wie-man-sich-per-e-mail-am-besten-unbeliebt-macht/</link>
		<comments>http://amenthes.de/index.php/2007/04/wie-man-sich-per-e-mail-am-besten-unbeliebt-macht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2007 09:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist Osterzeit. Genausogut könnte es Weihnachten, Halloween, ein Geburtstag oder Kettenmail-Zeit sein. Viele von euch haben sicherlich auch wieder Unmengen an Post von Verwandten, Bekannten, Kollegen und Freunden bekommen.
Was zu dieser Jahreszeit so alles im Postfach landet ist schon beinahe traurig. Ich habe vier große und gern gemachte Fehler anhand einer E-Mail herausgesucht. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Osterzeit. Genausogut könnte es Weihnachten, Halloween, ein Geburtstag oder Kettenmail-Zeit sein. Viele von euch haben sicherlich auch wieder Unmengen an Post von Verwandten, Bekannten, Kollegen und Freunden bekommen.<span id="more-350"></span></p>
<p>Was zu dieser Jahreszeit so alles im Postfach landet ist schon beinahe traurig. Ich habe vier große und gern gemachte Fehler anhand einer E-Mail herausgesucht. Diese Fehler möchte ich eigentlich nicht sehen. Dennoch sieht man sie ständig.</p>
<p><a title="Typische Mail zu Ostern" href="/wp-content/2007/04/oster-mail.png"><img title="Typische Mail zu Ostern, Jede Menge E-Mailadressen im Klartext, Komische Anhäge und aussagelose Texte" src="/wp-content/2007/04/oster-mail.png" alt="Typische Mail zu Ostern, Jede Menge E-Mailadressen im Klartext, Komische Anhäge und aussagelose Texte" width="575" height="891" /></a></p>
<h3>Ich zeige mein gesamtes Adressbuch allen Leuten</h3>
<p>Numero Uno auf meiner Liste ist der Klassiker einfach alle Empfänger in "An:" aufzunehmen. Damit sieht jeder jeden. Das heißt auch Heinz Müller aus Klein-Mümlingstadt sieht meine E-Mailadresse.</p>
<p>Ja ist ja nicht schlimm... Doch ist es. Erstens habe ich E-Mailadressen für bestimmte Zwecke und zweitens will ich vielleicht gar nicht, dass Heinz Müller sieht, dass ich etwas mit dem Versender zu tun habe.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist Spam. Tatsächlich werden Benutzereigene Adressbücher und E-Mails nach E-Mailadressen durchsucht, wenn ein Computer z.B. durch Virenbefall zur Spam-Schleuder wird.</p>
<p>Damit ich hier nicht falsch verstanden werde. Ich rede nicht von E-Mails, bei denen alle Empfänger sich untereinander kennen oder sogar zusammen arbeiten sollen. Hier ist das klartext-Senden der Adressen oftmals praktisch. Ich spreche für die üblichen Kettenmails an Leute, die sich untereinander - erstens - nicht kennen und - zweitens - das auch so bleiben soll.</p>
<p>Genau für solche Fälle hat man das "BCC" erfunden. Es heißt ausgeschrieben "Blind Carbon Copy" was so viel bedeutet wie Blindkopie. Leute, die eine E-Mail als BCC erhalten tauchen nicht (und zwar nirgendwo!) in der Empfängerliste auf.</p>
<p>Das Mittel der Wahl ist also: eigene E-Mailadresse in das "An:"-Feld eintragen und Alle Empfänger in das "BCC:" Feld eintragen.</p>
<h3>Ich mach bunte E-Mails</h3>
<p>E-Mails waren ein reines Text-Format. Jedenfalls so ungefähr bis Microsoft kam. Ab da wurden für 10 Zeichen Text das X-Fache an Daten verschickt. HTML oder "Rich-Text"-E-Mails sind eigentlich keine E-Mails sondern (meist leere) E-Mails mit HTML-Anhang.</p>
<p>Nachteil? Meist unsinnig groß. Einige wenden sogar ein, dass das nicht auf allen E-Mail Clients zu lesen ist - jedoch habe ich So einen Client noch nie in echt gesehen.</p>
<p>Ich möchte hiermit jedoch betonen, dass es E-Mails gibt, wo HTML sinnvoll ist. Wenn man beispielsweise eine Tabelle braucht oder ähnliches. Für die Alltags-Korrespondenz sollte man jedoch "Nur Text" wählen.</p>
<h3>Bei mir sieht's doch toll aus</h3>
<p>Ich meine hiermit die Hieroglyphen bei Punkt 3. Diese sind auf dem PC des Versenders sicherlich tolle Symbole für Telefone und ähnliches. Lasst es bleiben. Ihr wisst nie, wer das empfängt. Der Empfänger hat möglicherweise diese Zeichen nicht auf seinem PC und sieht damit nur komische Zeichen.</p>
<p>Eine E-Mail kann auf jedem Anzeigegerät anders aussehen. Ich möchte gar nicht wissen, wie diese E-Mail auf einem Handy oder PDA aussieht.</p>
<h3>Ich kann's ja auch öffnen</h3>
<p>Punkt 4 sind Anhänge. Klar - "Powerpoint hat ja jeder" super Einstellung. Ich bekomme öfter E-Mails mit einigen Megabyte angehängt. Sehr nett. Ich habe zwar eine brauchbare Internetverbindung, aber ich habe wichtigeres zu tun als die "lustige" Powerpoint-Präsentation herunterzuladen und anzusehen.</p>
<p>Leute, hier gilt das gleiche wie bei den Punkten 2 und 3. Nicht alles, was bei mir gut ist, funktioniert auch bei anderen. Dazu kommt bei Anhängen noch, dass man sie nicht einfach so öffnen sollte. Die meisten Anhänge landen bei mir ungelesen im Papierkorb. Warum? Anhänge sind potenzielle Virenschleudern.  So einfach ist das. Was ich nicht angefordert habe oder nicht kenne öffne ich nicht. Das gilt insbesondere für Formate, die immer wieder mit Sicherheitslücken in den Medien sind (Powerpoint gehört dazu.).</p>
<h3>Übertreibst du damit nicht?</h3>
<p>Mag sein. Es ist eine Einstellung mit der ich sehr gut gefahren bin. E-Mail ist für mich ein Kommunikationsmedium, kein Spielzeug und vor allem kein Selbstdarstellungsmittel. Dafür hab ich ja einen Blog.</p>
<p>Die Beispiels-E-Mail hat auch ihr positives: Sie hat einen sehr passenden Betreff. Viele Menschen machen sich über den Betreff einer E-Mail gar keine Gedanken oder nehmen passende Sachen wie "Hi" oder ähnliches. Solche Mails lese ich so ungefähr dann, wenn ich mit Fußnägel schneiden fertig bin - nämlich als allerletztes.</p>
<p>Macht doch aus der nütlichen E-Mail nicht so einen Kindergarten. Da hat keiner was von.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Newsfeeds und RSS für Einsteiger</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2007/01/newsfeeds-und-rss-fur-einsteiger/</link>
		<comments>http://amenthes.de/index.php/2007/01/newsfeeds-und-rss-fur-einsteiger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 22:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Grundlagenartikel habe ich für die Tanzschulseite geschrieben. Er beschreibt (hoffentlich verständlich), was ein Newsfeed ist.
Was es mit RSS auf sich hat ist schnell erklärt: Irgenwann kam man auf die Idee, man muss nicht immer eine Website besuchen festzustellen, dass sich nichts geändert hat. Diese Arbeit kann der PC nämlich auch schön alleine machen.
Sogenannte Newsfeeds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Grundlagenartikel habe ich für die Tanzschulseite geschrieben. Er beschreibt (hoffentlich verständlich), was ein Newsfeed ist.</p>
<p>Was es mit RSS auf sich hat ist schnell erklärt: Irgenwann kam man auf die Idee, man muss nicht immer eine Website besuchen festzustellen, dass sich nichts geändert hat. Diese Arbeit kann der PC nämlich auch schön alleine machen.<span id="more-272"></span></p>
<p><img src="http://taenzerblog.de/wp-content/2007/01/tzo-rss_large.png" alt="TZO RSS-Logo groß" class="left" />Sogenannte Newsfeeds sind der Schlüssel dazu. In einem maschinenlesbaren Format werden die aktuellsten Änderungen abgelegt und können von Gästen der Seite abonniert werden. Somit meldet sich einfach der PC, wenn sich etwas tut und man muss nur auf den Seiten nach Änderungen schauen, wo sich auch wirklich etwas getan hat.</p>
<h2>Woran erkenne ich Newsfeeds?</h2>
<p>Sehr viele Seiten bieten mittlerweile diese praktische Funktion an. Man sieht in neueren Browsern in der Titelzeile, ob ein Newsfeed angeboten wird oder nicht. Das erkennungssymbol von RSS-Feeds ist normalerweise ein kleines oranges Quadrat mit weißen Streifen.</p>
<h2>Newsfeeds im Firefox</h2>
<p><img src="http://taenzerblog.de/wp-content/2007/01/rss-fx.jpg" title="RSS im fx" alt="RSS im fx" align="left" />Links sieht man das orange Standard-Symbol in der Adressleiste. Es zeigt an, dass diese Seite einen Newsfeed anbietet.<br />
Im Firefox abonniert sieht das dann aus wie ein normales Lesezeichen, das sich selbst verändert..</p>
<h2>Newsfeeds im Internet Explorer</h2>
<p><img src="http://taenzerblog.de/wp-content/2007/01/rss-ie7.jpg" title="RSS im IE7" alt="RSS im IE7" align="right" />Der Internet Explorer versteht seit Version 7 auch RSS. Hier werden RSS-Abonnements auch in den Lesezeichen gespeichert. Wer eine ältere Version besitzt kann entweder ein Update machen, zum Firefox wechseln oder ein eigenes Programm für Newsfeeds verwenden.</p>
<h2>RSS im Thunderbird</h2>
<p><img src="/wp-content/2007/01/rss-thunderbird.jpg" title="RSS im Thunderbird" alt="RSS im Thunderbird" align="right" height="238" width="257" />Mozilla Thunderbird kann auch RSS und stellt die Änderungen wie einzelne E-Mail Nachrichten dar. Übersichtlich ist die Darstellungsweise, weil sie ungelesene "Nachrichten" fett markiert. Außerdem hat man alle Such-, Sortier- und Filtermöglichkeiten, die man aus den E-Mailprogrammen kennt.</p>
<h2>Wenn das schon Abonnement heißt</h2>
<p>Der Ausdruck abonnieren hat hier nichts mit Verträgen oder Zeitschriften zu tun. Ein RSS-Feed ist völlig kostenlos. Er ist nur eine kleine Erleichterung für Seitenbenutzer.</p>
<h2>Dann brauche ich ja die Seite nicht mehr besuchen</h2>
<p>Leider ist das nicht ganz korrekt: Es kommen nicht alle Inhalte in den Newsfeed. Derzeit ist zum Beispiel das Gästebuch nicht im Newsfeed enthalten.</p>
<h2>Und jetzt?</h2>
<p><img src="/wp-content/2007/01/rss-source.jpg" title="RSS Sourcecode" alt="RSS Sourcecode" class="left" height="154" width="184" />Wenn ihr es einmal ausprobieren wollt könnt ihr entweder auf das Feed-Symbol in eurem Browser klicken oder auf das kleine orange Symbol neben "Letzte Änderungen" auf der <a href="http://www.t-z-o.de/index.php">Startseite</a>.<br />
Die URL des Newsfeed lautet:<br />
<a href="http://www.t-z-o.de/changes.xml">http://www.t-z-o.de/changes.xml</a></p>
<p>So sieht ein RSS-Feed übrigens im Textformat aus. Das können Sie sehen, wenn Sie zum Beispiel einen älteren Browser benutzen.<br style="clear: both" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sensorreinigung bei Canon EOS 20D (Update)</title>
		<link>http://amenthes.de/index.php/2005/09/sensorreinigung-bei-canon-eos-20d/</link>
		<comments>http://amenthes.de/index.php/2005/09/sensorreinigung-bei-canon-eos-20d/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2005 19:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Coenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[EOS 20D]]></category>
		<category><![CDATA[EOS 40D]]></category>
		<category><![CDATA[Sensor]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Haftungsausschluss
Ich schildere hier meine Erfahrungen beim Reinigen meiner Kamera. Ich gebe teilweise Ratschläge aus eigener Erfahrung, und an anderer Stelle nur Informationen weiter, die ich auch nur gelesen habe.
Diese Informationen sind mit bestem Wissen und Gewissen entstanden - jedoch gibt es keinen Anspruch auf Fehlerfreiheit.
Insbesondere übernehme ich KEINE HAFTUNG für Schäden an Kameras oder Ausrüstungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Haftungsausschluss</h3>
<p>Ich schildere hier meine Erfahrungen beim Reinigen meiner Kamera. Ich gebe teilweise Ratschläge aus eigener Erfahrung, und an anderer Stelle nur Informationen weiter, die ich auch nur gelesen habe.</p>
<p>Diese Informationen sind mit bestem Wissen und Gewissen entstanden - jedoch gibt es keinen Anspruch auf Fehlerfreiheit.</p>
<p><em>Insbesondere übernehme ich KEINE HAFTUNG für Schäden an Kameras oder Ausrüstungen. Jeder, der sich an seiner Ausrüstung versucht tut dies auf eigene Gefahr!</em></p>
<p>Denkt daran: Wenn ihr euch unsicher seid, ob ihr selbst reinigen wollt, so bleibt immer die Möglichkeit, es einen Fachman machen zu lassen.</p>
<h3>Ausgangssituation:</h3>
<p>Nach rund acht Monaten und etwa 10.000 Bildern reinigte ich zum ersten Mal den Sensor meiner Kamera.</p>
<h3>Staub auf dem Sensor?</h3>
<p>Staub auf dem Sensor ist ein Systembedingtes Problem bei digitalen Spiegelreflexkameras mit Wechseloptik. Vor dem eigentlichen Sensor befindet sich in der Regel ein Schutz und Anti-Aliasing Filter, auf dem sich Staub festsetzen kann. Es wird vermutet dass dieser Staub entweder beim Wechseln der Objektive eindringt, oder es sich dabei um feinen Abrieb vom Bajonett handelt.</p>
<p>Für letzteres spricht, dass (angeblich!) nach dem ersten Reinigen des Sensors die Verschmutzung dauerhaft geringer war.</p>
<p>Den Staub kann man sehr leicht sichtbar machen: Je nach größe der Partikel werden sie bei Blende 8 oder höher (kleinere Öffnung) sichtbar.<br />
Wenn man beispielsweise ein paar Außenaufnahmen gemacht hat, und auf einfarbigen Flächen (Himmel, etc.) immer an der gleichen Stelle dunkle Flecken hat, ist das ein Indiz für Staub auf dem Sensor. Je kleiner die Blendenöffnung wird, desto kleiner und schärfer werden die Flecken. (sehr gut an der ersten Spalte der Bilder zu erkennen). Dies ist sozusagen ein anschauliches Beispiel für Schärfentiefe - auf der anderen Seite der Linse.</p>
<p>Um den eigenen Staub sichtbar zu machen nimmt man am besten einen einfarbigen hellen Hintergrund (weiße Tapete oder Wand, Zeichenblockpapier), viel licht, eine kleine Blendenöffnunf (große Zahl), und stellt auf manuellen Fokus und unendlich, und geht sehr nah an sein Objekt heran. Genausogut kann man natürlich auch scharf stellen, aber wenn das "Bild" unscharf ist, kann man die "Flecken" besser erkennen.</p>
<h3>Woher weiß ich, ob ich Staub auf dem Sensor habe?</h3>
<p>Ob man selbst Staub auf dem Sensor hat lässt sich leicht feststellen.</p>
<ol>
<li>Schalten Sie ihre Kamera auf Av (Zeitautomatik, Blendenvorwahl)</li>
<li>Stellen Sie eine große Blendenzahl (kleine öffnung) ein.<em>Etwas in der Richtung 22, 29 oder 32 wäre toll. ab 16 sieht man aber eigentlich alles, was wichtig ist.</em></li>
<li>Stellen sie manuellen Fokus ein</li>
<li>Stellen Sie die Entfernung auf eine möglichst kurze.<em>wir wollen schließlich kein scharfes Bild haben, sondern nur sehen, was auf dem Sensor ist</em></li>
<li>Peilen Sie ein entferntes, möglichst eintöiges Motiv an<em>Das Motiv soll möglichst unscharf sein! So lässt sich der Staub besser sehen. Im unten zu sehenden Beispiel hatte ich einmal Rauhputz und einmal eine Schreibtischunterlage. Die Schreibtischunterlage hat sich als deutlich hübscher herausgestellt.</em></li>
<li>Es kann helfen (dieser Punkt ist optional) die Belichtungskorrektur auf +1/2 zu stellen.<br />
<em>Meine ersten Aufnahmen wurden trotz der weißen Unterlagen sehr grau. Durch die Korrektur ist der Staub deutlich vom Hintergrund abgesetzt.</em></li>
<li>Auslösen wäre an dieser Stelle günstig <img src='http://amenthes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>Das resultierende Bild sollte ähnlich aussehen wie die Beispiele unten. Je größer die Blendenzahl gewählt wurde, desto schärfer ist der Staub zu sehen.</p>
<h3>Was man NICHT verwenden sollte:</h3>
<ul>
<li><strong>Druckluft aus der Dose</strong> Wenn man seine Dose beim Sprühen nicht gerade hält können Flüssigkeiten mit gesprüht werden. Außerdem sollte man den ersten Sprühstoß nicht direkt in die Kamera geben. Zwischen Druckluft und Druckluft gibt es angeblich noch Unterschiede bei eventuellen Zusatzstoffen. Insgesamt auf jeden Fall sehr schlecht zu handhaben und deshalb nicht zu empfehlen.</li>
<li><strong>Irgendwelche Wattestäbchen</strong> Noname Wattestäbchen fusseln in der Regel stark. Empfohlen wurden in Foren oftmals "Die echten Q-Tips" - habe die aber noch nie ausprobiert.</li>
</ul>
<h3>Verwendetes Material, Vorgehensweise:</h3>
<ul>
<li>Hama Blasebalg "Dust-Ex"</li>
<li>Eclipse Flüssigkeit</li>
<li>Sensor Swab</li>
</ul>
<p>Alle Komponenten bekommt man im etwas besser sortierten Fachhandel oder wenn man diverse Suchmaschinen bemüht.</p>
<p>Vielen Empfehlungen folgend ging ich nicht direkt mit Gegenständen an den Sensor. Zunächst versuchte ich also mit dem Blasebalg Staub heraus zu blasen. Dies war nicht wirklich von Erfolg gekrönt, wie die Bilder zeigen. Bis auf ein kleines Haar am oberen Bildrand (also unten am Sensor) habe ich kaum etwas erwischt.</p>
<p>Auch beim zweiten Durchgang sah es kaum besser aus. (Hier hatte ich keine Zeit mehr, und musste am Tag drauf weitermachen). Diesmal war ich etwas mutiger und wandte die Eclipse-Flüssigkeit an.</p>
<p>Nach meinem ersten Durchgang mit dem Sensor-Swab mit Eclipse blieb kein Staub, und nur wenige Fusseln übrig. Beim Zweiten Durchgang kaum noch etwas. Einen kleinen (mit dem Auge sichtbaren) Fussel konnte ich mit dem Blasebalg dann ganz einfach wegblasen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Blasebalg hatte nicht viel geholfen als Mittel gegen den Staub, dafür ist er gut gegen Fusseln. Die Sensor-Swabs mit Flüssigkeit haben in einem Durchgang fast den gesamten Staub entfernt.</p>
<h3>Wann soll man putzen?</h3>
<p>Hierfür gibt es keine feste Regel. Man sollte sicher nicht jedes kleine Stäubchen sofort weg wischen. Außerdem wird der Staub erst bei hohen Blendenzahlen sichtbar. Wer z.B. viel drinnen fotografiert wird wahrscheinlich nicht so schnell Staubflecken sehen, wie jemand, der viel draußen ist. Mein Vorschlag wäre: Reinigen, wenn Flecken bei Blende 8 schon störend sind, oder vor wichtigen Fotos (Urlaub, Portraits, Aufträge). Urlaub besonders, weil oftmals viel Landschaften und Bilder in der Sonne gemacht werden. Hierbei kommen (zumindest bei der Automatik) dann auch schnell mal Blenden um die 11 oder 14 zum Einsatz. Außerdem findet man auf blauem Himmel besonders schnell die dunklen Stellen.</p>
<h3>Wie kann ich Staub vermeiden</h3>
<p>Kurz gesagt: Vermutlich gar nicht. Es wurden im <a href="http://www.can-info.de" target="_blank">Can-Info Forum</a> einige Diskussionen rund um Staub geführt (Sicherlich pro Kamera eine oder zwei) und dennoch gibt es kein Allheilmittel. Einige empfehlen, Die Kamera beim Wechsel nach unten zu halten. Ob sich dadurch aber wirklich weniger Staub im Bajonett sammelt kann ich nicht sagen.</p>
<h3>Beispielbilder:</h3>
<table style="border: 1px solid #000000; border-collapse: collapse" border="0">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Ausgangs-<br />
situation</th>
<th>Blasebalg,<br />
1. Durchgang</th>
<th colspan="2">Blasebalg,<br />
2. Durchgang</th>
<th colspan="2">Eclipse, 1. Durchgang</th>
<th colspan="2">Eclipse, 2. Durchgang</th>
</tr>
<tr>
<td class="text" valign="center">Blende 8</td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5521.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5521.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5526.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5526.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5529.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5529.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5542.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5542.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5545.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5545.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5548.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5548.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5551.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5551.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5554.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5554.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="text" valign="center">Blende 16</td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5522.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5522.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5527.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5527.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5530.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5530.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5543.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5543.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5546.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5546.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5549.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5549.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5552.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5552.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5555.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5555.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="text" valign="center">Blende 32</td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5523.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5523.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5528.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5528.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5531.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5531.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5544.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5544.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5547.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5547.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5550.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5550.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5553.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5553.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
<td><a href="http://amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5556.jpg"><img src="http://www.amenthes.de/wp-content/2007/07/img_5556.thumbnail.jpg" border="0" alt="Sensorbild" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="text">Bel. Korrektur:</td>
<td class="text" colspan="3">+/- 0</td>
<td class="text" colspan="2">+ 1 1/3</td>
<td class="text" colspan="3">+ 1/3</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">Untergrund:</td>
<td class="text" colspan="3" align="center">Außenaufnahme, Rauhputz als Untergrund</td>
<td class="text" colspan="5" align="center">Innenaufnahme, Schreibtischunterlage</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">Sonstiges:</td>
<td class="text" colspan="8">Canon EOS20D mit Canon EF 100/2,8 Macro; ISO 100; Blendenvorwahl.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Langzeitbeobachtung (2. Mai 2006)</h3>
<p>Oben zu sehende Bilder wurden aufgenommen am 22. September 2005. Am Ende des Tages war meine Kamera also sauber.</p>
<p>Update: Nach nunmehr einem halben Jahr habe ich bei meiner Kamera erneut nach Sensorstaub<br />
gesucht. Er kam wieder, allerdings nur weniger stark. Ich habe am rechten Bildrand vier Staubkörner, die ab Blende 16 zu sehen sind - was mich derzeit wenig stört. Wahrscheinlich werde ich einem halben Jahr wieder reinigen.</p>
<h3>Langzeibeobachtung 2 (4.10.2007)</h3>
<p>Heute  habe ich auf meiner 20D wieder einen sichtbaren Staubfleck. Ich plane, in den nächsten Tagen einen Sensor-Swab zu schwingen. Zwischenzeitlich habe ich die Canon EOS 40D erhalten. Sie kommt fast ohne Staub aus der Verpackung. Die automatische Sensorreinigung habe ich ausgeschaltet, ich möchte testen, was sie bringt, wenn wirklich mal sichtbarer Staub auf dem Sensor hängt.</p>
<p><a title="Staubzustand Blende 32 EOS40D 4.10.2007" href="http://amenthes.de/wp-content/2007/10/img_6022.JPG"><img src="http://amenthes.de/wp-content/2007/10/img_6022_k.jpg" alt="Staubinformation 40D Miniatur" /><br />
Staubzustand Blende 32 EOS40D 4.10.2007</a></p>
<p><a title="Staubzustand Blende 32 EOS20D 4.10.2007" href="http://amenthes.de/wp-content/2007/10/img_5106.JPG"><img src="http://amenthes.de/wp-content/2007/10/img_5106_k.jpg" alt="Staubinformation 20D Miniatur" /><br />
Staubzustand Blende 32 EOS20D 4.10.2007</a></p>
<h3>Langzeitbeobachtung 3 (23.02.2009)</h3>
<p>Die EOS 20D besitze ich leider nicht mehr, die EOS 40D musste ich bisher nicht reinigen. Die automatische Sensorreinigung scheint ihre Aufgabe ganz gut zu machen.</p>
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