Monthly Archive for May, 2008

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Backup-Freitag

Wer des englischen mächtig ist kann bei Scott Kelby nachlesen, warum man immer Backups haben sollte. Daher rufe ich wiederholt zum Backup auf.

Diplom goes OpenSource (soon)

Ich hatte heute morgen ein Betreuertreffen und habe mich entschlossen, meine Diplomarbeit nach Abschluss als OpenSource-Software zu veröffentlichen. Wahrscheinlich wird auch die Arbeit selbst unter eine CC oder FDL gestellt.

Außerdem habe ich grünes Licht für einen Beta-Test. Es kann wahrscheinlich Ende der Woche losgehen. Versprecht euch nicht zu viel, denn ihr braucht:

  • Ein relativ aktuelles Handy
  • Einen GPS-Empfänger, der via Bluetooth angesprochen wird
  • Eine internetverbindung vom Handy aus (für die auch Kosten anfallen können)

Neulich im Marketing-Meeting

Alltag in der Naming-Taskforce

MIDlet-States für Anfänger

  • english
  • german

Bei der recherche nach den MIDlet-States erstellte ich folgendes Programm. Vielleicht ist es für Andere1 hilfreich. Außerdem fand ich folgende Dinge heraus:

  • Nokia 6300 (Symbian Series 40) kennt keinen pausierten Status für MIDlets
  • SonyEricsson K800i kann MIDlets pausieren (aus dem MIDlet und auch aus dem Telefon)
  • Wenn das K800i das MIDlet in den Hintergrund packt, werden weder pauseApp() noch startApp() aufgerufen - das Midlet läuft also vollständig im Hintergrund.
  • K800i kann nur dann wirklich pausieren, wenn man in der pauseApp() das currentDisplay auf null setzt (display.setCurrent(null);). Ein einfaches Aufrufen von notifyPaused() funktioniert nicht.
  • Suns Wireless Toolkit reagiert auf pauseApp() und notifyPaused() gleichermaßen.

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Junimond äh… Maistern

Am Mittwoch, den 4.6. ist Maistern am Campus Dieburg. Los geht's um die Mittagszeit!

(Titel: Stefan)

The day the music died

Zunächst etwas Hintergrund: Um 2004, hob Microsoft eine Plattform aus der Taufe um Apples Alleingang mit dem iTunes-Store anzukratzen. Diese Plattform, genannt PlaysForSure, ermöglicht es einer Reihe von Verkäufern Musik anzubieten. Kunden können diese Musik kaufen.

Damit die Musik gekauft und nicht kostenlos kopiert wird hat man diese Dateien mit einer Verschlüsselung versehen, die illegales kopieren und abspielen verhindern soll. Solche Techniken nennt man DRM (Digital Rights Management). Microsoft hatte mit dem MSN Music-Store ein eigenes kleines Musikgeschäft auf Basis der PlaysForSure-Plattform gestartet.

Nun muss natürlich irgendwie überprüft werden, wer Musik gekauft hat und damit zum abspielen berechtigt ist. Dazu braucht man eine zentrale Stelle, die den Überblick behält. Wenn nun diese zentrale wegbricht gibt es Probleme. Gemeinerweise gibt es die Probleme jedoch nicht sofort. Es gibt die Probleme aber, wenn man zum Beispiel den Computer oder das Abspielgerät wechselt.

Zum Glück sind es ja große Unternehmen, die diese zentralen Stellen betreiben. Die können sicherlich garantieren, dass die Maschinen lange genug laufen, oder?

Ähm... nein: Sony tat es bereits, Microsoft tut es im August. Die zentrale Stelle, die sozusagen ihr OK geben muss, gibt es dann für diesen Musik-Shop nicht mehr.

Zusammenfassend: Wer Musik kauft sollte gut aufpassen, was er/sie für sein/ihr Geld bekommt. Musik, die mit Verschlüsselungstechniken "gesichert" ist, kann schnell (wie im Beispiel hier innerhalb von vier Jahren) für einen selbst unbrauchbar werden. Und es kann auch bei großen Firmen passieren. Es könnte genausogut sein, dass Apple morgen sagt, sie schalten ihre Server ab. Und dann? Nein, Apple würde das ja niemals tun...

Zum Glück gibt es langsam die ersten brauchbaren Kauf-Angebote. iTunes hat "iTunes Plus", Amazon bietet auch DRM-freie Musik an. Dann ist da draußen noch das große Angebot an Creative Commons-Musik, die kostenlos erhältlich ist.

Mein persönlicher Lieblingsweg ist immernoch die CD im Handel kaufen (auf den Kopierschutz achten!) auf den Computer übertragen und die CD dann ins Regal stellen.

Via: diveintomark

Mach’s gut, Dieburg?

Der Campus in Dieburg steht auf der Kippe. Nicht heute, nicht morgen, aber möglicherweise 2014. Heute in der Fachbereichsratssitzung wurden wir informiert, was der aktuelle Status ist.

Fakt ist: Die hessische Landesregierung will sich nicht so recht zu Dieburg bekennen. Fakt ist auch, dass Darmstadt als Standort Vor- und Nachteile für uns hätte. Ein nicht von der Hand zu weisender Vorteil Darmstadts ist natürlich die Anbindung an das öffentliche Verkehrsmittelnetz sowie vorhandene Vertreter aus der Wirtschaft.

Dieburg dagegen hat eine schöne grüne Wiese mit viel Platz.

Insgesamt fragt man sich, warum man so an Dieburg hängt? Es klingt doch, als sei alles so gut in Darmstadt?

Beschlossen wurde, eine Aufstellung zu machen, was ein Umzug für Kosten verursachen würde. Was in Dieburg an Sanierungsmaßnahmen anfiele ist bereits erörtert.

Ich für meinen Teil hänge am Mediencampus in Dieburg, auch wenn ich nicht weiß, warum?