Monthly Archive for April, 2008

Sie haben POST

Hurra!
Java Micro Edition an Ruby on Rails: wir haben Nachrichten!
und das ganze mit ein bisschen:

try {
	connection = (HttpConnection)Connector.open(url);
	connection.setRequestMethod("POST");
	connection.setRequestProperty("User-Agent", "Claudius im J2ME <img src='http://amenthes.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ");
 
	String postdata = "message[text]=ich+bin+toll&message[subject]=J2ME+Ruled!";
	byte[] body = postdata.getBytes();
	connection.setRequestProperty("Content-Type", "application/x-www-form-urlencoded");
	connection.setRequestProperty("Content-Length", Integer.toString(body.length));
	os = connection.openOutputStream();
	os.write(body);
} catch (Exception ex) {
	System.out.println(ex.toString());
	ex.printStackTrace();
} finally {
	if(os != null) {
		os.close();
	}
	if(is != null) {
		is.close();
	}
	if(connection != null) {
		connection.close();
	}
}
 

Weiter gehen. Hier gibt es nichts zu sehen.

Veranstaltungs-Fettnäpfchen

Sarathai beschreibt in seinem Blog einige Erfahrungen von der vergangenen FedCon. Ich bin der Meinung der Artikel sollte Pflichtlektüre für Veranstalter werden.

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Discovery Channel: I love the world

1m² Projekt

Das ist das Storyboard zu meinem Diplom-Projekt. Zum Größenvergleich: Die Bilder im Hintergrund sind 30×45cm, die Papiefläche ist 1,20×1,00m (abzüglich der kleinen Ecke unten links).

Es ist eine selbsterdachte Notation, die Wireframes und Sitemap in einem Diagramm vereint. Die Wireframes sind im Moment noch sehr wild gezeichnet. Nach und nach werde ich sie reinzeichnen.

Im Anschluss daran werde ich einen Test mit diesen Wireframes machen. Ich suche Leute, die sich für einen kleinen, frühen Test begeistern können. Das ganze dauert etwa 30 minuten. Wer mitmacht erfährt auch, was es mit meinem Diplom auf sich hat.

Hier das ganze noch in einem frühen Stadium: Man beachte die vielen Testgeräte oben im Bild.

Also: Testwillige, bitte melden!

Wenn juristen formulieren

Ausschnitt der heutigen FBR-Sitzung (Bericht über eine andere Sitzung):

Auf eine Anfrage von Studiengebühren wurde Auskunft gegeben. Diese war rechtssicher aber unverständlich.

Wie so oft. Ich möchte gerne den Liebesbrief eines Volljuristen lesen. Ob der sich ähnlich liest, wie ein Vertragswerk?

Ein Forum verlassen

Eine eigenartige Sache am Internet ist, dass es nicht vergisst. So findet man gelegentlich eigene Beiträge in Foren, die man vor Jahren selbst verfasst hat. Meine Haupt-Anlaufstelle für Streuen und auffrischen von Informationen war für dreieinhalb Jahre unser studiengangs-internes Forum.

Es stirbt.

In den ersten vier Semestern war es für viele die Haupt-Anlaufstelle. Alle hatten in etwa die gleichen Kurse und Aufgaben, so gab es viel auszutauschen. Während des 5. Semesters – dem Praktikum – wurde es sehr still. Die Kommunikation verlagerte sich auf Blogs. Diese Stille sind wir leider nicht mehr richtig losgeworden. Im 6. und 7. Semester wurde ein großer Teil der Arbeit in Projektteams verrichtet. Projektteams haben meist ihre eigene Kommunikations-Infrastruktur. Die Überschneidungen im Semester beschränkten sich daher auf ein paar Wahlpflichtkurse und manche Organisatorische Information, die jeden betraf.

Während dem Diplomsemester wurde es sogar noch schlimmer.

Alles in Allem sind wir also weit entfernt von den besten Tagen des Forums, wo 20 Leute gleichzeitig angemeldet waren und Duzende Beiträge pro Tag geschrieben wurden.

1605 Beiträge hiervon habe ich zu verantworten, immerhin 11% aller Beiträge. Wenn jeder Beitrag nur eine Minute gedauert hätte, wäre das schon über ein Tag schreibarbeit gewesen. Das Forum ist eine Sammlung von Links und Einträgen, die für mein ganzes Studium stehen.

Einige aus meinem Semester sind mittlerweile der Media-Alumni-Gruppe bei Xing beigetreten. Leider bei weitem noch nicht alle. Ich werde meine eigene Kommunikationsfreude nun dort hin verlagern.

Aus der anderen Perspektive

Vor einigen Wochen saß ich in Hostels und freute mich über jeden echten Neuseeländer. Meistens war ich auch mit Briten oder Amerikanern zufrieden. Hauptsache, ich konnte etwas englisch sprechen.

Heute sitze ich in Freiburg im Hostel, und hier ist eine Gruppe aus London und eine Gruppe aus Ohio. Und alle sprechen erstaunlich gutes Deutsch! Wir haben uns super unterhalten. Teils auf Deutsch, teils auf Englisch.