(Geschrieben am 15.8.)
Wie die Meisten hier sicher wissen werden bin ich zur Zeit im Betriebspraktischen Semester meines Studienganges. Meso heißt die Firma, in der ich zur Zeit meinen Arbeitstag verbringe. Das bedeutet fünf Tage die Woche nach Frankfurt. Ich liebe mein Semesterticket.
Von Frankfurt habe ich noch nicht viel gesehen. Eigentlich nur den Zwei-Minuten-Fußmarsch zum Büro und eine Handvoll kleiner Restaurants in der näheren Umgebung.
Mein Praktikum ist nun zu 12% abgeschlossen, rund ein Achtel. Ich hatte bei drei Projekten meine Finger drin und habe außerdem kleinere Sachen nebenbei gemacht. Die meiste Zeit ging für eine Werbekampagne drauf. Wir liefern diese Werbung, die keiner mag - aber zum Glück nur unter Anderem. In diesem Projekt übernehme ich organisatorische Aufgaben und die Gestaltung einiger Formate. Wenn ihr in nächste Zeit auf diversen Seiten Schafe seht besteht eine reelle Chance, das ich Teilschuld habe.
Den Montag habe ich fast komplett mit von meso erstellten Spielen verbracht. Diese sollen übersetzt werden, und ich sollte Texte herausschreiben.
Mein Praktukumsschwerpunkt erwähnt aber explizit die Entwicklung – diese kam auch nicht zu kurz: Ich lerne zur Zeit Ruby. Ich fühle mich langsam richtig web 2.0: Blog, Fotogalerie mit Lightbox, bald wahrscheinlich eigene Webseite mit Ruby – es fehlt nur noch dass mein Logo im web 2.0 Stil neu aufgelegt wird.
Meine erste Aufgabe mit der neuen Sprache war eine Auslesemöglichkeit für IPTC- und XMP-Daten. Meine Lösung benutzt einfach nur ImageMagick und RMagick, danach stehen die wichtigsten Felder in einem Objekt bereit. Praktisch daran: Etwas in der Art wollte ich sowieso programmieren.
In den nächsten Tagen gehen die oben erwähnten Banner in Produktion. Danach beschäftige ich mich voraussichtlich mit dem Rails-Framework für Ruby.



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